MidnightKiss



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- Palo Alto
- Monterey Bay Aquarium
- Halloween
- San Francisco







so schön, so schön war die Zeit...lalala 1999 begann für mich ein Erlebniss das, wie sich schon bald herausstellte die bisher schönste Zeit in meinem Leben war und bis heute noch immer ist.Palo Alto, CA liegt südlich von San Francisco und ist für Amerika ein gemütliches Städtchen.Ich hab Palo Alto sehr romantisch und verträumt kennengelernt und trage es noch immer so in meinem Herzen.
Als ich das zweite mal in San Francisco gelandet bin, da hatte ich dieses Gefühl von Heimat.Hört sich absurt an,ich weiss!

Genau dort wo das Sternchen ist, hab ich fast 10 Monate gewohnt.
South Ct. 2927 ich erinnere mich so gern daran zurück.Am 25.Oktober.1999 landete ich in San Francisco, 10 Stunden flug hatte ich hinter mir und obwohl man keinerlei Energie verschwendet war ich schon ziemlich ausgepowerd.Aber nix da, man lies mir grad mal soviel Zeit damit ich nicht zusammenbrechen konnte und schon ging es mit der Action weiter.Tina, die ich schon in Deutschland bei unserem ersten Treffen ins Herz geschlossen hatte, wurde an diesem Tag 10 Jahre alt. Ihr Wunsch:Minigolf spielen gehen.Also nach einer erfrischten Dusche,rein in neue Klamotten und los.Nur nicht schon am ersten Tag schwächeln, dachte ich mir!...Ich hab übrigens sehr gut durchgehalten und hab sogar das Spiel gewonnen!!!










mmm...lecker Beppopizza! Wenn es schon früh am Tage in Planung stand, am abend einen Happen von dieser Italienerkette zu erhaschen, konnte der Speichelfluss sich überhaupt nicht mehr beruhigen
Übrigens reicht eine Pizza und ein Salat locker für 4 Personen aus.An meinem Geburtstag hat Mike eine Teramisu zum Dessert bestellt, sie war ca.Salatschüssel groß und den Löffel musste ich mit zwei Händen festhalten! Ja irgendwie ist in Amerika alles ein bisserl größer.
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Mein erster Tagesausflug ging ins Monterey Bay Aquarium. Das war schon sehr beeindruckend, denn genaugenommen befindet sich eigentlich der Mensch in einem riesigen wasserfreiem Aquarium. Dieses Gebäude ist nämlich zum Teil unter dem Meeresspiegel gebaut und die Ausenwand ist aus Glas, damit man freie Tiere im Meer beobachten kann.



Es gibt jedoch auch im Gebäude Aquarien, in denen sich die verschiedensten Meerestiere Tummeln...










Der Octopus hat eine Spannweitevon 2m, aber er hat sich meisten versteckt vor der gaffenden Touristenschaar.
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Von Halloween kannte ich bisher nur die Deutsche Variante, doch was ich dort erlebt hab, hat meine Vorstellungen bei weitem übertroffen.
Fast alle Häuser sind geschmückt, man sieht aufgeschüttete Gräber auf den Vorgärten, sogar am Baum vor der Kirche ist eine Hexe gegen einen Baum geflogen.
In unserer Straße hat ein Nachbar ein Geisterhaus aufgebaut, der rings um sein Haus verläuft.Dort konnte man am Abend, wenn es dunkel wurde zum Garten reinlaufen und in jedem Fenster seines Hauses, woran man zwangsläufig vorbeikam lauerte irgentetwas unheimliches (wie z.B.eine Nebelschale voller schwimmender Augen) Am Ende kommt man dann vorne im Hof raus, wo immer sein schicker Mustang steht, in dem heute zwei Skelette drinsitzen.Ich hatte diesen Skeletten zuvor nicht soviel Beachtung geschenkt und wurde desshalb so erschreckt, als das eine mir entgegengesprungen kam. Zum schreien....und einfach nur genial!!!



Vor unserem Hauseingang hatten wir einen Hexenkessel aufgestellt, der auf einem Tisch hinter der Hecke stand. Mike, der sich als King Kong verkleidet hatte, versteckte sich hinter dem Busch und kam erst rausgesprungen, wenn Kinder kamen und sich Süßigkeiten vom Tisch nemen wollten. Die sind vielleicht jedesmal erschrocken *ggg*
Nur als Marilin Monroe vorbeikam wusste er plötzlich nicht mehr wie ihm geschah. Er hat sie genauso erschreckt wie all die anderen, doch Marilin hat daraufhin mit ihrer Tasche ausgeholt und ihm links und rechts eins Übergezogen....
Ja - wir hatten viel zu lachen!!!

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San Francisco

San Francisco ist eine so wunderschöne vielseitige Stadt.Eigentlich könnte ich hier nur Fotos zeigen, damit sich jeder eine Vorstellung davon machen kann, aber in Bildern kann man noch lange nicht diese Schönheit festhalten.
Zu den begehrtesten Sehenswürdigkeiten, gehört natürlich die "Golder Gate Bridge", "Alcatraz", die "Lombard Street", der "Pier 39", der "Golden Gate Park", die "Cable Car" , aber noch vieles vieles mehr.



Ich hätte niemals gedacht, wie beeindruckend diese Brücke ist.
Ganz klar macht das vorallem die enorme größe aus, aber nicht nur, denn die rote Farbe macht sie glaub ich so besonders schön.
Wenn man auf der Brücke steht, kann man "Alcatraz" und die Skyline von "San Francisco" bewundern.

[Fakten:Die Golden Gate Bridge verbindet die 1,5 km Meerenge zwischen der Halbinsel von San Francisco und dem Marina Peninsula County. Ihr Name bekam die Golden Gate Bridge nach der Bucht, die sie umspannt, und nach ihrem rötlichen Anstrich, der im Nebel am besten sichtbar ist.. In dem prachtvollen Landschaftsrahmen eingebettet ist sie sicherlich einer der schönsten Brücken der Welt. Die Brücke ist eine bemerkenswerte "künstlerische" wie auch eine bautechnische Leistung. Zu Beginn der Arbeiten für die Brücke stritten sich die Experten ob es dem Ingenieur Joseph Strauss gelingen würde, die zu dieser Zeit längsten Hängebrücke der Welt bauen zu können. Der Bau wurde vor allem durch die tückische Meerestiefe (97 Meter) und wegen der starken Gezeitenströme erschwert. Nach vierjähriger Bauzeit wurde am 28.Mai 1937 die Golden Gate Bridge eingeweiht. Über 200 000 Menschen strömten zur Eröffnung der Golden Gate Bridge herbei um das architektonische Wunder zu bestaunen.
Die Golden Gate Bridge ist 2,7 Kilometer lang, 27,5 Meter breit und umfasst sechs Fahrbahnen. Sie schwebt etwa 70 Meter (je nach Wasserhöhe) über dem Wasser. Die Höhe der Pfeiler misst 227 Meter. Die stählerne Hängeseile haben einen Durchmesser von knapp einem Meter und eine gesamte Länge von 2,3 Kilometer.
Je nach Verkehrsaufkommen wird entschieden wie viel Spuren den Autos stadteinwärts bzw. stadtauswärts zur Verfügung stehen. Dafür werden knallgelbe Pylonen, die sehr oft umgefahren werden, als Mittelstreifenmarkierung aufgestellt. Täglich passieren über 150 000 Fahrzeuge dieses Nadelöhr. Aufgrund dieses hohen Verkehrsaufkommen waren die Baukosten von 37 Millionen Dollar bis 1971 durch Benutzungsgebühren wieder hereingeholt. Eine Gebühr von 3 Dollar wird nur in der Nord-Süd-Richtung, also stadteinwärts, erhoben. Für Fahrgemeinschaften ist der Spaß kostenlos.]



Hier am "Pier 39" kann man feiern, Schlemmen und jegliche Langeweile vergessen.Wer es ruhiger mag, der beobachtet einfach die Seehunde beim Faulenzen.

"Run Forrest Run"...ja, Forrest Gump hat tatsächlich sein Wort gehalten und seinem Freund zu ehren " Bubba Gump Shrimps" eröffnet.
Vor dem Restaurant steht sogar die Bank inkl.Koffer, Pralinenschachtel und den weißen Turnschuhen *ggg*



Wenn man im Lokal selber etwas bestellen möchte, dann braucht man nur das Schild auf dem Tisch von "Run Forrest Run" auf "Stop Forrest" umdrehen und schon kommt de Bedienung am Tisch zum stehen.Einfach genial!!!



Bleiben wir doch gleich beim Schlemmen...Chiradelli ist die älteste Schokoladenfabrik in San Francisco und die Schokolade schmeckt herrlich!

Zwischen Downtown und Fisherman's Wharf liegt der 103 Meter hohe Nob Hill. Nach der Erfindung der Cable Cars 1871, ließen sich dort die ersten kalifornischen Millionäre Prunkvillen bauen. Wegen dieser Darstellungssucht der Neureichen nannten die Leute den steilen Hügel nicht mehr California Street, sondern Nob Hill (Nabob = reicher Mann). Jedoch sind all diese protzigen Villen dem Erdbeben 1906 zum Opfer gefallen. Der Nob Hill gilt aber immer noch als die vornehmste Adresse der Stadt. So thronen auch auf den Hügel die beiden Spitzenklassehotels Fairmont (950 Mason Street), das weltweit bekannt wurde durch die Fernsehserie "Hotel", und das Mark Hopkins (999 California Street), indem sich das beliebte Aussichtsrestaurant "Top of the Mark" befindet. Die Grace Cathedral (1051 Taylor Street/Ecke California Street) ist allemal ein Besuch wert. Die Kathedrale wurde in den 60er Jahren entworfen und dem Notre Dam in Paris nachempfunden.


Dann fahren wir die kurvenreichste Straße herunter, die auch "die krummste Straße" genannt wird.
Die "Lombard Street".Der Russian Hill, gleich nordlich vom Nob Hill, ist wohl das steilste Viertel der Stadt. Einige der ruppigen Steigungen können für den Straßenverkehr gar nicht mehr zugelassen werden. Die meisten Besucher halten sich in diesem Viertel nur für ein Foto auf, um einen Teil der berühmten Lombard Street, zwischen Leavenworth und Hyde Street, zu fotografieren. Sie wurde Mitte der 20er Jahren angelegt und passt sich in ihren Serpentinen der großen Steigung an.



Die Autos parken dort nich, sondern fahren mit vorsichtigen 10 km/h die vielen Kurver herunter.

Und dann fahren wir doch gleich mal weiter zu den "Paintet Ladies", die malerisch schönen Häuser, geschmückt mit der Skyline von San Francosco.Übrigens immerwieder ein beliebtes Motiv für künstlerische Pinselschwinger!!!



Sehenswürdig ist außerdem ein rundgang durch "Chinatown"
oder "North Beach"(little Italy)



Hier kommt man von einer Straße zur nächsten und befindet sich mitten in China. Alles ist in chinesischen Schriftzeichen gekennzeichnet und auch die Menschen, die dort leben können kaum amerikanisch...kaum zu glauben!

Little Italy, ist gesäumt von kleinen Läden, vielen Eiscafes und Bistros.Leider hab ich kein Foto davon, aber hier lässt sich ohne Langeweile ein italienischer Tag verbringen.

Ende der 60er Jahre befand sich das Viertel Haight-Ashbury, östlich vom Golden Gate Park gelegen, an vorderster Front der Flower-Power-Bewegung. Damals entstand in dem Viertel ein völlig neues Lebensgefühl. Fernab aller bürgerlichen Konventionen und die Musik, die von hier aus um die Welt ging, veränderte das Bewußtsein einer ganzen Generation. Zu Tausende kamen 1967 die Blumenkinder hier her. San Francsico wurde Hippiehauptstadt der Welt. "Make Love not War" hieß ihr Motto. Sie rebellierten gegen den Vietnamkrieg, wollten ein Leben ohne Gewalt. Die Kriegsdienstverweigerer versteckten sich in Haight-Ashbury, denn in Kalifornien gab es zur damaligen Zeit keine Meldepflicht. Die Hippies sind längst weggezogen oder haben sich in ein normal bürgerliches Leben zurückgezogen. Doch der Flair dieser Zeit liegt immer noch, vorallem an der Kreuzung Haight und Ashbury Street, in der Luft. Die Relikte der guten alten Hippiezeit kann man noch in den verschiedenen Läden finden. Dort finden Sie Batikhemden, Sandalen, weite Kleider, Haschispfeifen und Poster. Im Psychedelic History Museum (525 Haight Street) können Sie stöbern und alles zum Thema Hippies kaufen. Jede Menge Fotos, Bücher und Zeitungsartikel halten das Freiheitsgefühl der 60er Jahre lebendig.
In dieser Zeit versammelten sich auch das Who is Who der amerikanischen Rockmusik in Haight-Ashbury. So wohnten in Haight-Ashbury zeitweise Jimmy Hendrix, Jim Morrison (Doors) oder auch die beste weiße Bluesmusikerin Janes Joplin (112 Lyon Street). Die Grateful Dead waren ein Denkmal der Rockmusik in San Francsico (710 Ashbury Street). Erst nach dem Tod ihres Bandleaders Jerry Garcia ist es um die Band ruhig geworden.
Heute leben im Viertel gut verdienende Yuppies, Künstler, Musiker und Intillektuelle in den restaurierten viktorianischen Holzhäuser.

Im sonnigen Südosten der Stadt liegt der hügellose Mission District. Er wird überwiegend von Mittel- und Südamerikaner bewohnt, die aus ihren Heimatländer ausgewandert sind. Die niedrigen Mieten haben auch einige Künstler angezogen. Mit den Latinos kamen auch die bunte Wandbilder nach San Francisco. Jedes dieser Murals hat seine eigene Geschichte zu erzählen. Über 200 Murals schmücken die Fassaden im Mission District. Sie erzählen von Sehnsucht und Heimweh der Einwanderer von Lateinamerika. Es sind ihre gemalten Träume von Frieden und Freiheit und eine alte mexikanische Tradition. Die sehenswertesten Wandmalereien befinden sich in der Mission Street/Ecke 23th Street, 24th Street/Ecke Florida Street und 22th Street/Ecke van Ness Avenue.
Die Luft im Mission District ist meist um drei bis vier Grad wärmer als in den anderen Viertel von San Francisco. Vielleicht liegt das auch am sonnigen Gemüt der Latinos. Aus den Cafes entlang der Mission Street dringt Salsa-Musik auf die Straße und entlang der Straße spricht kaum jemand eine englische Silbe. In den letzten Jahren hat sich der Mission District zu einem sehr beliebten Viertel zum Ausgehen entwickelt. So finden Sie dort eine ganze Reihe von Salsa-Clubs und erstklassige mexikanische Restaurants.

Westlich des Mission Districts schließt sich das Castro an. In diesem Viertel leben hauptsächlich Homosexuelle. 1978 lebten etwa 140 000 Homosexuelle in San Francisco und als im gleichen Jahr einer ihrer Vertreter ins Stadtparlament gewählt wurde, bekam San Francisco den Namen Schwulenmetropole, den sie noch heute inne hat. Diese Offenheit mit anderslebenden und andersdenkenden Menschen umzugehen machen San Francisco so liebenswert. Früher herrschte im Castro ungetrübte Lebensfreude, doch im Zeitalter von Aids ist das Leben im Viertel wesentlich ruhiger geworden.


Es gibt einfach ganz viel zu sehen in San Francisco, da wäre noch der Golden Gate Park, mit dem japanischen Teegarten, Castro- das "Homosexuellen"-Viertel, natürlich die Cable Car, dieser Turm, der den Feuerwehrleuten gewidmet wurde und aussieht wie ein Lösch-Schlauch, Twins - die zwei Hügel wovon man über die ganze Stadt sehen kann, das "Museum of modern- Art", High-Ashbury - das Hippie-Viertel...usw. usf

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